Cellulitebehandlung

Was ist Cellulite?

Cellulite oder Orangenhaut wird häufig fälschlicherweise als Cellulitis oder Cellulitis bezeichnet. Untersuchungen der Cellulite haben gezeigt, dass es sich nicht nur um Fett, sondern auch um Wasser- und Schlackeablagerungen handelt, welche die bei den Frauen so unbeliebte „Orangenhaut“ als äußerliches Merkmal hervorbringt. Cellulite entsteht durch Fettablagerungen im Bindegewebe. Endprodukte des Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsels werden in den Fettzellen gespeichert. Die prall gefüllten Fettzellen wachsen an und verformen die Zellwände. Wie Weintrauben klumpen sie bei Cellulite zusammen und quellen zwischen den Bindegewebssträngen hervor – besonders bei schwachem Bindegewebe. Die typischen Wölbungen und Vertiefungen an der Hautoberfläche führen zur Orangenhaut oder Cellulite. Die großen Fettzellen behindern die Mikrozirkulation (Arterien, Venen und Lymphgefäße). Durch Cellulite wird die Blutzufuhr behindert und der Stoffwechsel nimmt ab. Weniger Nährstoffe werden angeliefert, weniger Giftstoffe abtransportiert und Gewebewasser sammelt sich. Daher verliert das Bindegewebe bei Cellulite an Elastizität. Die Beine werden schwer und in schweren Fällen kann die Haut kalt und hart werden und schmerzt.

Cellulite im 1 Stadium:

Im Stehen und Liegen zeigt die Haut noch keine Veränderung der Oberflächenstruktur – sie ist nur im Kneiftest sichtbar.

Cellulite im 2 Stadium:

Die Cellulite ist nicht nur im Kneiftest sichtbar, sondern auch bei angespannter Muskulatur und bei hellem Lichteinfall – leichte Veränderung der Oberflächenstruktur.

Cellulite im 3 Stadium:

Ohne Kneiftest sind im Stehen und Liegen deutliche Knötchen und Dellen erkennbar. In der Subkutis haben sich Fettzellen zu Knötchen bis zu einer Größe von 1mm organisiert.

Cellulite im 4 Stadium:

Sie ist durch 2-20mm große Knoten im subkutanen Gewebe gekennzeichnet und kann mit sanften ästhetischen Methoden nicht mehr korrigiert werden.

Was können Sie zu Hause unterstützend tun?

Um den Behandlungserfolg zu optimieren, empfehle ich Ihnen eine tägliche Massage mit Silea Body Cream. Die in der Spezialpflege enthaltenden Cell Supporting Molecules festigen das Bindegewebe, das Enzym L-Carnithin regt den Fettstoffwechsel an und Koffein sorgt für eine bessere Durchblutung des Gewebes.

Weiterhin unterstützend sollten mindestens 2-3 Liter Flüssigkeit (am besten stilles Wasser, Kräuter- und Früchtetees) getrunken werden, um die gelösten Schlackenstoffe entsprechend ausleiten zu können. Für ausreichend Bewegung sorgen – wenn möglich an frischer Luft: Joggen, Walken etc.)

Bei Gesund & Schön, Ihrem Kosmetikstudio für medizinische Kosmetik, beraten wir Sie hierzu gerne ausführlicher.